Mehr Fotos vom Trainingswochenende

Vom sommerlich sonnigen Kanupolo-Trainingswochenende am Bodensee gibt es noch mehr Fotos! Heute haben uns die schönen Fotos der lieben Ina vom Mannheimer KCM erreicht. Auf ihren Fotos vom Wochenende können jede Menge bekannte Gesichter entdeckt und Spielzüge analysiert werden. Hier könnt sie euch anschauen – die Originale bringe ich zum nächsten Grillabend mit (der Neckar ist noch warm!):

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Gelungenes Kanupolo-Wochenende in Radolfzell

Das Kanupolo-Wochenende in Radolfzell war großartig! Die Gesellschaft – neben Heidelbergern waren auch Tübinger, Konstanzer, Ulmer, Stuttgarter, Mannheimer und sogar Radolfzeller da – war super, das Wetter ebenso und das Vereinsgelände des KCR sowieso.

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Der harte Kern der über 40 (Polo-) Verrückten – der Rest war bereits entkommen.

Am Freitagabend trudelten nach und nach alle ein, die Vorhut nach reichlich stockendem Verkehr am letzten Ferienwochenende und einer langen Einkaufsliste etwas später als geplant und alle anderen noch später; trotzdem wurden schnell alte Bekannte (David und die Stuttgarter Gang sowie einige Mannheimer) getroffen und mit ihnen die erste Runde auf dem Wasser gedreht. Netterweise durften wir die Radolfzeller Plastikpoloboote und weitere Ausrüstung leihen, sodass wir uns die Zeit gut vertrieben haben, bis unser Bus mit Hänger (und Koch) endlich ankam. Das Chili von Nils und seinen Assistenten war übrigens nicht nur gut, sondern auch mehr als reichlich –  und mit überaus wichtigen Kräutern gewürzt. Einzige Änderung für’s nächste Jahr: das scharfe Essen dann bitte in den größeren Topf. Gewisse Leute saßen noch bis ca. vier Uhr morgens schwätzend am See, was ihre morgendliche Frische erklären dürfte.

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Die Frühaufsteher fahren sich warm.

Der Samstag begann zwischen halb neun und halb elf, je nach Stand der Absprache und deren Auslegung, mit einer Runde großer Nils’scher Achten zum Aufwärmen und danach dem Anfängertraining, wo u.a. unter der Anleitung von Gerrit, Peter und Andy viele Grundlangen aufgefrischt und verbessert werden konnten. Anschließend wurde in jeder Spielfeldhälfte mit einem Tor die Taktik ausgereift und dann auf dem ganzen Feld in Mannschaften mit einem erfahrenen Kapitän gespielt.Dann konnten sich die erfahrenen Spieler endlich auspowern. Nach der Mittagspause (Spaghetti mit Kichererbsen-Gemüse-Tomatensoße) durften alle „alten“ Leute in wechselnden Mannschaften gegen die muskulösen Radolfzeller Ex-Bundesligaspieler spielen. Danach gab es eine Runde Fortgeschrittenen- und Wurftraining, bis der Tag bei gemütlichem Spielen langsam ausklang. Leckerer Kuchen wurde großzügig von den Konstanzern und anderen verteilt, sodass keiner verhungern konnte.

Gerrits Präsentation.

Gerrits Präsentation.

Abends wurde gegrillt, geschwätzt und getrunken. Als die ersten bereits ins Bett tingelten, gab es in der großen Pergola noch eine ausführliche Regelkunde- und Taktikpräsentation von Gerrit, der die noch vorhandenen Spieler aufmerksam lauschten. Anschließend schaute sich unsere Team-Sportphysio Pauline auch Gerrits Finger noch an (bei Hannah war sie ebenso Dauergast) und die ganz harten blieben noch ein paar Stündchen um die Feuerstelle sitzen, auch, um Peter sein nachträgliches Geburtstagsgeschenk zu überreichen.

Die Ergebnisse vom Sonntag.

Die Ergebnisse vom Sonntag.

Für den Sonntag hatten wir in Anklang an das legendäre Sauerkrautturnier ein ebenso legendäres Turnier in petto. Alle Spieler wurden in A- und B-Lostöpfe und dann in hoffentlich gleich starke Mannschaften à 6-7 Spielern verteilt. Sonja schrieb wunderschön auf eine gespendete Pappe, die als Spielplan diente. Mit je zwei Schiedsrichtern und einem Zeitnehmer/Spielstandanzeiger waren wir optimal gerüstet, sodass mit sechs Mannschaften ab neun Uhr (c.t.) bis in den frühen Nachmittag (c.t.) gespielt werden konnte. Gewonnen hat übrigens die Gruppe A, was Pauline zum besten Heidelberger Spieler macht. Aber auch alle anderen spielten gut und fair, da die neuen Regelkundeerkenntnisse gleich angewendet wurden. Zwischendurch war kaum Zeit zum Reste essen, sodass wir nach den Spielen noch gemütlich essen und ein Gruppenfoto machen konnten. Apropos: hier sind schon mal einige Fotos mit Schwerpunkten auf Polospielen, Trainings, Kindergarten und Heidelbergern (aber auch andere können sich wiederfinden) – andere Polorazzis haben noch mehr Fotos gemacht und können die gerne einreichen.

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Kanupolo WM Livestream

Vom 29. August bis 4. September findet die Kanupolo-Weltmeisterschaft in Syrakus (Sizilien) statt. Wir hoffen auf ein schönes Turnier und drücken allen deutschen Mannschaften die Daumen! Eigentlich sind nur Farben der vier Medaillen noch unklar!😀

Wer mag, kann per Livestream zuschauen. Es gibt sogar eine kostenlose App, die neben Spielplan und Ergebnissen ebenfalls Livestreams für alle vier Felder beinhaltet.

Am Sonntag, den 4. September gibt’s um 14:25 das Spiel der Damen um Bronze, um 15:00 das Spiel der Herren um Bronze, um 15:40 das Finale der Damen und um 16:20 das Finale der Herren. (Die Finalspiele der Juniorinnen und Junioren sind bereits am Samstagnachmittag.) Wir können uns gerne wie letzte WM im Marstall treffen oder wenn es das Wetter hergibt, vor dem Bootshaus grillen, ein wenig Zuschauen und ein wenig Spielen.🙂

Edit: Die Bildqualität ist unter aller Sau – man kann auf dem Hauptspielfeld (pitch 1) nicht einmal die Teams erkennen – und es gibt weder Ton noch Spielstandanzeige. Kein Vergleich mit der letzten WM, bei der die Franzosen eine klasse Übertragung organisiert haben! Liebe ICF, Richtlinien für fernsehtauglich Boote durchsetzen bringt wenig, wenn man sie nicht sehen kann! :/

PS: Die Anmeldefrist zu unserem lockeren Trainingswochenende für Anfänger und Fortgeschrittene (9.-11. Sept.) läuft bald ab und es gibt noch ein paar freie Plätze für Spontane. Es haben sich neben Heidelbergern bereits Interessenten aus Mannheim (KCM), Tübingen, Ulm (Paddler), Stuttgart und Konstanz (Uni) gemeldet, der Spaß am Bodensee wird also groß. Das wollt ihr euch nicht entgehen lassen!

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Kanupolo-Wochenende in Radolfzell

Dieses Jahr wollen die Neckarkrokodile ein Kanupolo-Wochenende für Anfänger* und Fortgeschrittene in Radolfzell am Bodensee anbieten. Dort gibt es ein festinstalliertes Kanupolo-Spielfeld, einen schönen Strand, einen super Campingplatz auf dem Gelände des KCR und klares Bodenseewasser. Geplant ist eine Mischung aus lockerem Training und anderen Aktivitäten wie Frisbee, Schwimmen, Grillen, Herumalbern… – wir werden jede Menge Spaß haben🙂

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Poster und Anmeldeformular finden sich hier. Bitte meldet euch so früh wie möglich an – die Plätze sind begrenzt und WHW-Mitglieder werden gegenüber Hochschulsport-Kursteilnehmern und anderen bevorzugt (aber auch Nichtmitglieder sind willkommen, um sich die Krokodile und ihre komische Sportart mal genauer anzusehen).

*Anfänger: Geradeausfahren und das Boot verlassen können ist Voraussetzung, also reicht z.B. ein Hochschulsport-Anfängerkurs oder ein paar Mal Schnupperpaddeln beim WHW bereits aus; Poloerfahrung ist nicht zwingend. Wir freuen uns auf dich :D

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Probetraining

Der Neckar hat endlich wieder (& immer noch!) angenehme 20 Grad, das nächste Gewitter lässt auf sich warten – perfekt, um eine Runde Schiffe versenken zu spielen!

Wer Kanupolo ausprobieren möchte, ist immer dienstags und freitags beim WHW (Schurmannstr. 2) willkommen. Damen, Herren und Jugendliche ab 14 Jahren/1,50m können mitmachen. Die Ausrüstung wird komplett gestellt. Bitte Badesachen, Funktions-T-Shirt, Handtuch, ggf. Schwimmschuhe und gute Laune mitbringen. Wer Interesse hat, kann sich kostenlos und unverbindlich hier anmelden  :)

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Schönes Turnier bei den Mannheimern in Ludwigshafen

Am Samstag, den 18. Juni richtete der Mannheimer KCM zum ersten Mal ein Turnier auf dem schönen Gelände des LSV am Willersinnweiher in Ludwigshafen aus. Da zeitgleich die Süddeutschen Meisterschaften und eine sehr wichtige Geburtstagsparty stattfanden, waren neben den Gastgebern KCM I und KCM II nur Horb (II) und Heidelberg anzutreffen. Aus Heidelberg mit dabei waren die Spieler Pauline, Tobi, Nils, Jan und Hannah sowie der treue Heidelberger Fanclub, bestehend aus Klara und dem kleinen Quietschekroko.

Von der Zahl der gemeldeten Mannschaften unbeeindruckt schafften es die Mannheimer, für einen spielreichen Spielplan zu sorgen: Jeder gegen jeden mit Hin- und Rückrunde und als Bonus (zur Freude aller, insbesondere dem bereits geduschten Tobi) einem Platzierungsspiel. Sieben Spiele à 2x10min an einem Tag – so ko sind wir schon eine Weile nicht mehr gewesen, insbesondere, da wir leider ohne Auswechselspieler anreisten, denn Stefan wurde von seinem Daumen ein Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem schafften wir es noch, das Wassertrampolin zu begutachten und zu erkennen, dass das Katapult wohl eine Fehlkonstruktion ist.

Am Ende erreichten wir den vierten Platz – stolze zwei Plätze besser als letztes Wochenende! Mit etwas mehr Ausdauer hätte es auch der dritte werden können, den der KCM II belegte. Das Finale gewann Horb knapp gegen den KCM I. Spaß hatten wir jedenfalls und viel gelernt haben wir auch. Nächstes Jahr hoffentlich mit mehr Leuten oder sogar zwei Mannschaften! So ein Turnier ist doch etwas ganz anderes als Training und der klare See mit Sandstrand ist bei Sonne perfekt zum Kanupolospielen und Baden😀

*Der Beitrag wird so bald wie möglich mit einem Mannschaftsfoto aktualisiert, das die Mannheimer freundlicherweise gemacht haben.

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6. Platz in Hüningen

Auch dieses Jahr waren die Neckarkrokodile beim Kober Fun Cup der Basilisken in Hüningen dabei.

Das Abschlusstraining bestand dieses Mal aus einem halben Brot, da die Hälfte der Mannschaft kurzfristig doch nicht konnte und die Daheimgebliebenen daheim blieben. Davor schliff Jan den Vereinkanadier und Hannah erneuerte das Tape an den Polobootpuffern, damit wir in Hüningen keine Puffer verlieren würden.

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Das einzige Foto der Fahrt – vor der Fahrt.

Das Wochenende begann gut mit einem Abend und einer Nacht bei Lena in Freiburg, die uns Krokodile für die Sardinen verlassen hat. Nils fuhr mit dem Zug (zum Glück, da wir seine langen Beine wohl sonst auf’s Dach schnallen hätten müssen) und erreichte Lena als Erster. Während wir noch schwer beladen in Peters Autochen über die Autobahn „rasten“, beschäftigten sich Lena und Nils mit einer Tandemtour. Danach gab’s verschiedenste Grillkäses, Salat, Kartoffelsalat und (zu Lenas großem Bedauern) Kräuterbaguettes, die nicht (nur) vom (hochkomplizierten) Ofen, sondern von Lauge braun waren…

Erstaunlicherweise spielten wir am Samstagmorgen nicht als Erste – diese Ehre wurde Lenas Mannschaft aus Freiburg (außerdem mit den uns bekannten Gesichtern von Niklas und Jojo) zuteil. Gruppe A war recht ausgeglichen stark mit Basilisk Basel, Sardine Freiburg, Tübingen, Horb und Zürich 1, während Gruppe B von Zürich 2 abgesehen von Strassbourg deutlich geplättet wurde. Außerdem in Gruppe B waren die netten Mannschaften aus Radolfzell, Ulm und wir (Simone, Jan, Peter, Nils, Hannah und ab dem 2. Spiel Philipp).

In der Gruppenphase spielten wir gegen Strassbourg (1:6, Gewitter und Platzregen), Zürich 2 (1:6 und Fouls), Ulm (6:1) und Radolfzell (4:0 und gewitterbedingte Unterbrechung). Damit wurden wir Gruppendritte und spielten recht ausgeglichen gegen die Gastgeber um Platz 5 (2:3), nachdem Freiburg das Spiel um Platz 7 gewonnen hatte.

Zum Glück wurden wir 6., da die fünften nicht nur das Finale pfeifen mussten, während wir die letzten warmen Duschen genießen konnten, sondern auch noch bei der Preisvergabe Pech hatten. Die Mannschaften wurden mit dem 10. Platz beginnend aufgerufen und durften sich je einen Ball aussuchen – wir bekamen den letzten Herren-Kanupolo-Ball. Horb ging zum ersten Mal in Krokodilgedenken nicht mit dem begehrten Kober-Paddel nach Hause, da auch sie dann im Finale Zürich 2 unterlagen.

Noch vor der Siegerehrung verabschiedeten wir uns von Philipp, der mit frisch gebrochenem Paddel zurück in seine Wahlheimat Lörrach radelte, und fuhren nach der Siegerehrung zu Nils nach Hause. Dort gab es vier große Bleche wirklich hervorragende selbst gemachte Pizza (Meeresfrüchte, Hawaii, Vegetarisch, Salami). Am Sonntag wollten wir eigentlich im Schwarzwald wandern, aber da sich die Gewitter noch nicht so ganz aufgelöst hatten, spielten wir stattdessen eine spaßige Runde Wizard, gingen eine Runde ums Ort und machten den Pizzaresten den Garaus.

Vielleicht schaffen wir es ja nächstes Jahr, das Mittelfeld weit genug nach oben hin zu verlassen, um die preislich uninteressanten Ränge zu verlassen. Und vielleicht denken wir dann auch an mehr Fotos? Unsere Neuzugänge werden ihre Kanupolo-Karriere gleich nächstes Wochenende in Mannheim beginnen… mit nur vier Gegnern ist eine Steigerung in der Platzierung gewiss!😀

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