Neuer Grill

Der neue mehr oder weniger stabile Grill wurde natürlich auch schon vor der offiziellen Einweihung von uns und unserem Unikurs eingeweiht – mit davor genug Leuten für vier Teams im Training. Wenn das so weitergeht, brauchen wir vielleicht noch einen vierten Trainingstag in der Woche…

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Süddeutsche 2019

Das Damenteam hat mit dem 3. Platz auf der Süddeutschen Meisterschaft in Lampertheim den ersten Kanupolo-Pokal für den WHW errungen!

Bericht folgt demnächst. Erst mal nur so viel: Die Moskitowarnung hat sich als gerechtfertigt herausgestellt, abgefallene Puffer darf man nicht antapen und seinen Helm auch als Aussetzende Motivationskünstlerin nicht ausziehen…

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Kajak-Rollkurs im Juli

Am Sonntag, den 14.7. richten wir einen Kajak-Rollkurs auf einem netten See in der Umgebung aus. Vom Abbau der Angst unter Wasser, dem kontrollierten Aussteigen und im Wasser wieder einsteigen bis hin zu Handrolle, Paddelrolle und Rolle mit Ball oder Bier in der Hand gehen wir individuell auf euren Kenntnisstand (Vorkenntnisse nicht nötig) und eure Wünsche ein. Der Kurs richtet sich an Gäste und WHW-Vereinsmitglieder.

Kursgebühr: 30€/Gäste, 20€ Mitglieder/ermäßigte Gäste, 10€ ermäßigte Mitglieder. Dazu kommen euer Eintritt für den Badesee (ca. 3€) und die Fahrtkosten (ca. 3€) 😉

Weitere Infos zum Kurs findet ihr beim WHW und einen Überblick zur Eskimorolle auf unserer Seite. Anmelden könnt ihr euch dort unten auf der Seite oder ganz einfach hier:

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Damenteam international

Einige Stunden nach den ersten Versuchen, Heidelberg zu verlassen, konnte die ersten Damen die Zelte strategisch günstig am von DJ-Zelt und dem benachbarten Festival am weitesten entfernten Ende der Wiese aufstellen. Dann unternahmen sie einen kurzen – der Straßenbahnbaustelle sei Dank etwas umständlichen – Sightseeingausflug in die Prager Altstadt.

Als die zweite Hälfte der Damen später ankam, konnte sie unsere Zelte leicht finden, da sich auf dem nun vollen Zeltplatz (53 Teams!) unterdessen das Oktoberfestbierzelt inkl. Lederhosen direkt neben uns aufgebaut hatte… nach einer kurzen (nur von Utes verzweifelten Ruherufen unterbrochenen) Nacht konnten die Krokodile Julias wie immer vorzüglichen frisch gebrühten Kaffee und Porridge genießen. Natürlich gab es bereits um 6 Uhr Frühstück, da es der Spielplan wie immer besonders gut mit uns meinte – obwohl wir diesmal im Sinne weiser Voraussicht die Gastgeberin bereits vor Monaten zum Krokodil mutieren lassen haben.

Morgens um 7.30 also trafen wir dem Damen-Spielfeld (Nummer 2 von 5 Feldern!) auf die späteren Vizesiegerinnen, die trotz unserem Scouting unsere mangelnde Wachheit gnadenlos ausschlachteten (0:7). Hannah war besonders frustriert, weil sie und ihre Spritzdecke zu klein für ihr Leihboot waren; die späteren Spiele lieh sie diverse Jugendboote (danke an Prague Flowers und die Wiener U14!). Nach dem zweiten Frühstück ging es gegen Prague Women, die das packende und spaßige Spiel in letzter Sekunde für sich entscheiden konnten (3:4). Die zwischenzeitlichen Massagen ließen uns Spuren entdecken, die zur Aufhängung eines Keuschheitsvorhangs führten… behauptet wurde, die Spuren kämen vom nächtlichen Tennisspiel 😛

Gegen Hannover überraschten wir anfangs auch uns selbst mit der Führung durch Utes Fernwürfe und Julias Centertätigkeit, ließen uns diese aber zu leicht abnehmen und verloren erneut (2:6). Jetzt reichte es den Krokodilen – sie nahmen sich vor, in diesem Turnier nicht mehr zu verlieren! Gegen Leipzig hielten wir uns zwar immer noch nicht so ganz an die taktischen Vorgaben, aber gewannen dennoch deutlich (7:4), was manche glücklicher machte als Ute. Hannah und Julia freuten sich über ihre Doppelpässe und Hanna und Paula konnten sich wunderbar in die Mannschaft einfügen, während Zuza sich auspowerte und Eva überall war. Hin und wieder war sogar die geplante Taktik ganz gut zu erkennen 😀

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Auf geht‘s nach Prag

mit den Damen – wenn wir den Weg finden 😀

Den Spielplan kann man sich unterdessen hier schon mal anschauen:

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Damen- und Herrenteam eingeweiht

Letztes Wochenende (27.-28. April) haben gleich zwei neue Heidelberger Mannschaften ihr erstes Turnier gespielt – nicht nur unsere Damen, die sich dieses Jahr einen Platz mitten in der LK2 sichern wollen, sondern auch unsere Herren, die eigentlich nur Markus‘ Wette mit Marie gewinnen sollten. Ob die als gewonnen gilt, ist noch nicht so ganz klar – dass das Damenteam schon jetzt ein Erfolg ist, aber schon!

Nach dem üblichen Planungschaos stand fest, dass die Damen in ihrer vollständigen Aufstellung antreten würden: Marie, Julia, Eva, Johanna, Hannah, Zuza und last but not least unserer höchstoffiziellen und höchstmunteren Kapitänin Ute. Die Herren dagegen könnten glücklicherweise last minute Ersatz für ihre Ausfälle organisieren – sogar einen gewissen „kleinen“ Marcus, da der große Markus nicht mitspielen konnte, und spielten außerdem mit TobiAss, Max, Jan, Seb und Hendrik. Alle zusammen konnten wir ein gemütliches Camp mit Pavillon (vom Sperrmüll bzw. aus dem Van) aufschlagen, in dem uns die Jungs vorzüglich bekochten.

Die Damen konnten gleich im ersten Spiel gegen Wanderfalke Essen ihre neue Taktik erfolgreich einweihen und gewannen deutlich (5:1). Das zweite Spiel gegen Neuburg ging sehr unglücklich knapp verloren (0:2), nachdem jede Krokodilin mindestens einmal frei vorm Tor stand, ohne es zu treffen. Zum Abend hin gab es erneut eine gemütliche Runde gegen Essen (6:0).

Die Herren in der LK3 (LK4 fiel aus…) hatten unterdessen beschlossen, dass Taktik nichts für sie ist (am Sonntag holten sie sich dann doch noch einen Crashkurs bei Ute ein 😀 ) und hatten trotz nur zwei Turniertoren (Hendrik und Max) ihren Spaß und bauten Freundschaften auf dem Spielfeld auf – immerhin konnten sie im Spiel gegen die Gastgeber, die trotz im Tor verheddertem Torwart ihre Probleme hatten, den Ball zu greifen oder gar zu werfen, nicht nur sich selbst, sondern auch den Schiedsrichtern und einem immer größeren Publikum viel Freude bereiten 😛

Nach dem letzten Spiel wurde noch vorsichtig das Kühlwasser des unter dunklen Wolken noch bedrohlicheren Nachbargrundstücks und die Leuchtkraft der lokalen Fischer gecheckt. Das Abendessen in der Bootshauskneipe dauerte – bis die letzten Teller ankamen, waren die ersten schon am Einschlafen. Die Party danach sorgte für leichte Ausfälle beim Damenteam, während unsere Herren von den anderen Damenteams (trotz diesmal nur 83,33% Physiker/Informatiker-Quote) schnell für prüde erklärt wurden.

Morgens um 6 wurde der erste Kaffee und Porridge gekocht, um 7 waren alle Damen (noch/wieder/zwischenzeitlich) wach, und um 8 zum ersten Spiel auch fast alle auf dem Spielfeld, um leider erneut ebenso knapp gegen Neuburg zu verlieren (1:3).

Damit waren die Damen als Gruppenzweite im Halbfinale, wo sie auf den haushohen Favoriten Liblar (Bundesliga) trafen. Die stellten sich aber als von unserem Niveau verunsicherbar heraus – und Ute hatte einen Lauf. Nach dem schnellen 2:1 für Heidelberg fingen die ersten Zuschauer an zu pöbeln, dass die Schiedsrichter den Spielstand falschherum anzeigen würden, bekamen dann aber immer größere Augen. Nach dem 4:1 durch ein paar geniale Aktionen vor Publikumsmengen, die unseren Jungs Konkurrenz machten, wähnten sich die Krokodilinnen schon sicher im Finale. In der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit reichte die Kraft aber nicht mehr, sodass es nach zwei Kontern und zwei vermeidbaren Verzweiflungs-Fouls kurz vor Abpfiff leider doch 4:4 stand. Beim Golden Goal gegen die Sonne (die sich das restliche Wochenende sehr bedeckt hielt) traf nach ein paar Minuten Liblar, sodass die Damen nur um Platz drei spielen würden.

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Abenteuer mit Luxemburgern in der Schweiz & in Frankreich

Die neu aufgestellte SG Heidelberg-Luxemburg für den City Night Cup in Zürich am 23.-24. März traf sich zum ersten Mal am Freitagabend in Lörrach vor dem Campingplatz. Knapp vor Schrankenschluss schaffte es der invidiell gestaltete Van auf den Platz. Die allseitige Teambesprechung fand spontan im gemütlichsten Örtchen statt, wo die Luxemburger ihre Lernwilligkeit und die Heidelberger ihr Taktikboard zur Schau stellten. Danach ging es in die Zelte, wo sämtlichen Damen wie üblich erfroren, diesmal sogar ohne männliches Zutun.

Morgens wurde erst mal ausgiebig gefrühstückt (mit Rührei und französischen Spezialitäten), sodass wir das erste Spiel in Zürich beinahe verpassten (Prioriäten). Es brauchte ein bisschen, bis wir uns aneinander gewöhnt hatten, da es das erste Turnier für zwei der Luxemburger (Sevérine und Joséphine) und für Chris war. Sonst noch dabei waren übrigens Johanna, Julia, Seb und Max. Auch zwischen den Spielen lief Heidelberg etwas hühnerhaufig herum, da der Parkplatz vor dem Schwimmbad mit 15 SFR pro Stunde nur mit luxemburger Budget oder Schnorrverhalten zu stemmen war. Die Heidelberger Schiedsricherleistung waren wie immer überragend (trotz Einflüsterungen), auch die Spielstandsanzeige betreffend, die natürlich nur bei uns ausfiel. Nach einer großartigen Lernerfahrung für alle neuen Spieler ging’s abends auch schon zurück nach Lörrach, wo wir am nächsten Tag noch öfters sein würden.

Morgens wurde erst mal ausgiebig gefrühstückt (mit Rührei und französischen Spezialitäten, während die Luxemburgerinnen noch bis nachmittags erschöpft schliefen), sodass wir die erste Wildwasserkanalfahrt in Hüningen beinahe verpassten (Prioriäten). Dort trafen wir dann auf einen verständlicherweise sehr genervten Markus, in Begleitung von Rob, Simon und Lukas. Kurz vorm Mittagessen wollten alle noch eine schnelle Runde auf der Eingangswalze surfen, die tatsächlich sehr schnell zu Ende war. Ein männlicher Luxemburger wollte sich nützlich machen und eilte Johanna beim Rollen mit seinem scharfkantigen Boot zur Hilfe, was natürlich bei einem Helm ohne Visier in einer gebrochenen Nase endete (Horrorstory!). Obwohl Johanna mit den Öffis nach Lörrach zum Krankenhaus wollte, war Julia hilfsbereit genug, sie nach Lörrach ins Krankenhaus zu fahren. Julia schaffte es aber sogar für eine Abschlussrunde zurück auf den Kanal, musste aber gleich zusehen, wie Rob mit ihrem neuen Boot baden ging, wobei sich ein Fisch(geruch) dort einnistete, der noch Wochen später zu bestaunen war. Da Johannas Nase derart angeschwollen war, dass sie erst fünf Tage später in Heidelberg gerichtet werden konnte, machten sich dann alle zusammen mit dem üblichen Pizzastop in Freiburg auf den Heimweg.

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